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Witches Diaries, Hexentagebücher 1 [Rezension]


Eckdaten:
Autorin: Sabine Claudia
Erschienen am 28. März 2018
57 Seiten
Erhältlich als eBook und Taschenbuch
Rezensionsexemplar

 


Inhalt:
Was sind Hexen? Wie wird man eine Hexe? Funktioniert Magie? Hier wird frei von bestehenden Klischees das Hexentum betrachtet aus der Sicht einer praktizierenden Hexe. Es gibt Wissenswertes über die Anderswelt und ihre Wesenheiten. Die Funktionsweise der Grundlagen der Magie werden beschrieben. Der Bezug von Hexen zu Religionen und Mysterien wird beleuchtet. Aus dem Hexenalltag gibt es Praxis Beispiele. Das Geschilderte ist ein Auszug von Erlebnissen und Erfahrungen einer Hexe und spiegelt natürlich auch ihre persönliche Meinung und ihren Standpunkt wieder.

 

 

Meine Meinung:
Mit diesem Buch habe ich einen sehr interessanten Einblick in Themen bekommen, von denen ich bisher noch gar nichts gewusst habe. Ich konnte hier also ziemlich viel dazulernen. Ich lese sehr gerne Fantasy Geschichten und finde dabei auch Hexen ganz klasse. Beim Lesen von Witches Diaries hat es sich für mich angefühlt, als würde ich mal einen Blick hinter die Kulissen bekommen.

 

Bei der Struktur des Buches hat es mich sehr angesprochen, dass Themen, wie z.B. Magie, erst einmal allgemein erklärt wurden und die Autorin daraufhin ins Detail ging. Dadurch bin ich sehr gut und einfach in die verschiedenen Themen eingeführt worden, ohne mich dabei überfordert oder von Informationen überschwemmt zu fühlen. Daraufhin werden die Ausführungen mit Beispielen und Praxiserfahrungen gestützt, wodurch das Gelesene für mich noch griffiger und verständlicher wurde.

 

Was mir noch sehr gefallen hat, waren Vergleiche zwischen früher und heute, und damit zwischen der damaligen und der modernen Hexe. Zudem ist mir durch das Lesen die Autorin ziemlich sympathisch geworden, denn ich konnte immer wieder merken, dass Züge ihrer eigenen Persönlichkeit mit in das Buch eingeflossen sind und dabei konnte ich sehen, dass die Autorin sehr großen Wert auf Ehrlichkeit und Dankbarkeit legt.

 

Manche Themen sind mir in dem Buch etwas zu kurz gekommen und da hätte ich gerne ein paar Seiten mehr zu lesen gehabt. Besonders bei Kapiteln, die ich super interessant fand, war es schade, dass sie eher nur angeschnitten wurden.

 

Der Schreibstil ist sehr locker und wie der Titel schon verspricht, wird hier eher geplaudert und nicht einfach monoton vorgetragen. Bis auf ein paar schräge Formulierungen, sowie manchmal lange, verschachtelte Sätze, hat sich das Buch sehr flüssig und schnell lesen lassen.

 

Was ich am Ende noch anmerken möchte und was für mich absolut für das Buch spricht, ist dass keine Techniken aufgezwungen oder bewertet werden. Sie werden lediglich erläutert, mit der Betonung, dass es kein richtig oder falsch  gibt und das es jeder für sich selbst entscheiden muss.





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